AUS TECHNISCHEN GRÜNDEN z.Z. NICHT LIEFERBAR ! BITTE ANFRAGEN.

_wsb_514x342_LEIT_InternetLeitrohreinstellgerät LEIT

Einfache und sichere Möglichkeit, ein Leitrohr oder eine Kamera zum Teleskop zu verstellen.
Der Verstellbereich in Ra und DE beträgt ca. +/- 7°.
Tragfähigkeit max. 10 kg.
Die Basis ist mit 6 Befestigungslöchern versehen.
Gewicht ca. 800 Gramm.
Zur Aufnahme des Gerätes ist eine Schwalbenklemmung mit Aluminiumzunge montiert.  Diese ermöglicht eine sichere Klemmung ohne Druckstellen zu hinterlassen.
Wichtig ist die Klemmung, beider (RA/DE) Bewegungen.
Kein Wackeln oder Verrutschen im Betrieb!
Fest ist fest!

Bitte bei Bestellung angeben: LEIT

 

 

Der Bau optischer Instrumente ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Viele Amateurastronomen unterschätzen den Aufwand aus einer guten Optik auch ein ebensolches Teleskop zu bauen. Besondere Schwachstellen sind oftmals:

Lagerung Befestigung und Justierung der Optik
Verbindung des Tubus mit Leitrohr und Montierung
Zu “weiche” Montierung oder zu schwache Aufstellung (Stativ, Säule)

optische Fassungen

Viele Bauelemente in der Optik sind speziell auf ihren Verwendungszweck zugeschnitten. Linsen und Spiegelfassungen sind nicht nur zum Befestigen der Optik im Gerät gedacht sondern haben für die Optik auch eine unterstützende- und positionierende Aufgabe.
Viele, besonders “universelle” Lösungen werden diesem Anspruch nicht gerecht.
Aus diesem Grund bieten wir keine “fertige” Lösung an sondern nur Optische Fassungen in Einzelproduktion.

- Hauptspiegelzellen mit und ohne Entlastsystem

-Gegenspiegelhalterungen mit geraden oder gebobenen Streben, motorische Verstellung von Cassegrainspiegel

-Linsenfassungen mit federnden Andruckring

-Streulichtblenden

 

 250mm Newton curved spider 250 mm Newton mit Curved Spider und Streulichtblenden

mechanische Fassungen

Ähnlich wie bei den optischen Fassungen sind oft die billigen “Blech” Lösungen nicht in der Lage z.B. ein Teleskop sicher mit einer Montierung zu verbinden. Auch hier gilt solide Planung und präzise Verarbeitung geben einem Gerät erst die volle Leistungsfähigkeit.